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Lernen, tüfteln, stolpern – und plötzlich verstehen

Herzlich willkommen bei unserer Online-Akademie! Hier bei Think Move glauben wir, dass gutes Kochen nicht nur lecker, sondern auch gesund sein kann—mit Methoden, die so alltagstauglich wie überraschend sind. Und mal ehrlich, wer hat nicht schon mal gedacht: „Kochen ist kompliziert“? Wir zeigen dir, wie’s auch einfach geht, ohne auf Qualität zu verzichten.

Mit unserem Kurs beginnen: "Gesund Kochen Lernen Von Anfang Bis Profi"

120+

Soziale Initiativen

92%

Erfolgsquote

3x↑

Tech-gestützte Methoden

4

Lehransätze

4,7

Lehreffektivität

Erfolg in Zahlen – Gesund Kochen, Besser Lernen

Diese Zahlen erzählen mehr als nur von Erfolgen – sie spiegeln unser ehrliches Bemühen wider, Lernenden mit Think Move eine fundierte, praxisnahe Ausbildung rund ums gesunde Kochen zu bieten. Wer hätte gedacht, dass ein Diagramm tatsächlich Appetit machen kann? Wir sehen hier nicht bloß Statistiken, sondern echte Fortschritte: Jede Zahl steht für einen Moment, in dem jemand eine neue Kochtechnik ausprobiert oder einen gesünderen Weg für sich entdeckt hat. Klar, Zahlen allein erzählen nicht alles, aber sie helfen uns, genauer hinzuschauen – was läuft gut, wo können wir noch besser werden? Unser Ziel bleibt immer gleich: Bildung, die ankommt und inspiriert.

Gesunde Küche, voller Genuss – gemeinsam entdecken!

Gesunde Kochmethoden – das klingt zunächst wie ein Thema, das schon so oft durchgekaut wurde, dass man meinen könnte, alles sei gesagt. Und doch, wenn ich mir anschaue, wie sich in den letzten Jahren Trends und Irrtümer abgewechselt haben, dann sehe ich: Oberflächliches Wissen vermehrt sich schnell, echte Kompetenz entwickelt sich langsam—fast im Verborgenen. Früher ging es oft um Fettanteile, dann um Superfoods, heute reden plötzlich alle von "Clean Eating" und vergessen dabei, was es eigentlich heißt, ein Lebensmittel zu verstehen. Wer hat schon mal wirklich darüber nachgedacht, warum das Anbraten von Gemüse so oft misslingt, wenn man glaubt, alles richtig zu machen? Da steckt mehr dahinter als die Temperatur. Genau hier setzt dieser Ansatz an. Es geht nicht um das blinde Befolgen von Rezepten oder das Abhaken von Ernährungstrends. Vielmehr erleben die Teilnehmenden eine Transformation, die sich im Alltag bemerkbar macht: Sie erkennen, dass das sogenannte "Nährstoffparadoxon" – also der Widerspruch zwischen dem, was auf dem Papier gesund erscheint, und dem, was dem Körper tatsächlich zugutekommt – nicht durch Theoriewissen aufzulösen ist. Sondern durch ein echtes Verstehen, wie Lebensmittel in der Praxis reagieren, wie Aromen sich verändern, wenn man die Pfanne eine Minute zu früh vom Herd nimmt, und wie kleine Veränderungen im Arbeitsablauf große Effekte auf den Nährwert haben. Einmal hat mir eine Teilnehmerin erzählt, wie sie nach Jahren im Beruf plötzlich verstand, warum ihr gedünsteter Brokkoli immer fahl schmeckte – und warum das auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Vitamin C hatte. Solche Aha-Momente sind selten, aber sie verändern alles. Was bleibt also hängen? Nicht die nächste Mode, nicht das nächste Superfood. Sondern die Fähigkeit, im Beruf (und ehrlich gesagt auch privat) zu unterscheiden, ob eine Methode wirklich gesundheitsförderlich ist – und warum. Es entsteht eine Art von Souveränität, die sich nicht mehr mit schnellen Antworten zufriedengibt. Und ja, manchmal ist es unbequem, Gewohnheiten zu hinterfragen. Aber genau darin liegt der Unterschied: Oberflächliche Kenntnis bleibt an der Oberfläche kleben, tiefe Kompetenz durchdringt den Alltag. Wer das einmal erlebt hat, merkt, dass gesunde Kochmethoden weit mehr sind als ein Trendwort.

Gleich zu Beginn sitzen die Teilnehmer oft noch mit verschränkten Armen da, das Skript vor sich und vielleicht ein bisschen skeptisch, ob sie wirklich auf Frittieren verzichten können. Die Grundlagen—wie man Gemüse dünstet oder Fisch im Backofen gart—werden zunächst gemeinsam ausprobiert. Und ja, manchmal brennt der Brokkoli an, weil jemand vergessen hat, den Timer zu stellen. Aber gerade dieses Missgeschick bleibt hängen und sorgt für Gelächter. Später, wenn die Gruppe sich schon besser kennt, wagen sich einige an Couscous-Salate mit frischer Minze oder pochierte Eier—was überraschend schwierig ist, besonders wenn das Wasser nicht die richtige Temperatur hat. Ich erinnere mich an eine Teilnehmerin, die darauf bestand, ihr Gemüse nur mit einem Hauch Zimt zu würzen; keiner wusste so recht, wie das schmecken würde. Genau diese kleinen Experimente und gelegentlichen Misserfolge machen das Lernen lebendig. Die Gespräche schweifen manchmal ab, plötzlich geht es um das beste Olivenöl oder wie man Knoblauch am wenigsten penetrant schneidet.

Entdecken Sie unsere Preisoptionen

Gute Kochgewohnheiten zu erlernen, die wirklich zu einem gesunden Lebensstil beitragen, ist oft ein Prozess – und wie man sich diesem Thema nähert, kann sehr unterschiedlich aussehen. Ich glaube, eine faire Preisgestaltung spiegelt nicht nur den Wert der Inhalte wider, sondern auch die Überlegung: Wie viel Unterstützung braucht eigentlich jede Einzelne, jeder Einzelne? Nicht jeder sucht nach dem gleichen Tempo oder der gleichen Tiefe, und das sollte man bei der Auswahl spüren. Manchmal braucht man einfach einen unkomplizierten Einstieg, manchmal wünscht man sich mehr Anleitung oder Austausch. Genau aus diesem Grund wurden die verschiedenen Pläne überlegt gestaltet, damit jede und jeder das findet, was am besten passt. Wer schon mal versucht hat, Gewohnheiten zu ändern, weiß, dass es oft kleine, nachhaltige Schritte sind, die den Unterschied machen. Und genau darauf zielt auch unser Ansatz ab. Schauen Sie sich die sorgfältig zusammengestellten Angebote an – vielleicht entdecken Sie genau das, was zu Ihrem Alltag passt:

  • Wesentlich

    Was bei der „Wesentlich“-Stufe direkt auffällt—und das sagen mir Leute immer wieder nach dem ersten Monat—ist die konkrete Rückmeldung zu ihren Kochversuchen. Wer hier mitmacht, investiert nicht nur das monatliche Feedback in Zeit und Aufmerksamkeit, sondern erhält oft sehr ehrliche, manchmal auch überraschend praktische Hinweise, die sich im Alltag ohne großen Aufwand umsetzen lassen. In meinem eigenen Durchlauf vor ein paar Monaten, ich erinnere mich noch an einen Tipp zum Dämpfen von Brokkoli, der wirklich einen Unterschied gemacht hat: Nicht zu viel Wasser nehmen, die Aromen bleiben sonst flach. Meistens gibt es hier auch die Möglichkeit, gezielte Fragen zu stellen—nicht jede Woche, aber regelmäßig genug, dass man merkt, wie der eigene Blick sich schärft. Und dann ist da noch dieser Aspekt, der schwer zu greifen ist: das Gefühl, wirklich Teil eines Prozesses zu sein, statt nur Anleitungen zu folgen. Es ist nicht jedermanns Sache, aber für viele genau das, was zwischen Theorie und Alltag fehlt.

    490 €
  • Leicht

    Direkt auffällig bei der „Leicht“-Option ist die unkomplizierte Herangehensweise – viele Teilnehmer schätzen, dass Rezepte meist mit Zutaten aus dem normalen Supermarkt auskommen, ohne exotische Extrawünsche. Am meisten spricht sie Leute an, die nicht stundenlang in der Küche stehen wollen, aber trotzdem bewusst essen. Und ehrlich, die Schritt-für-Schritt-Anleitungen nehmen vielen die Unsicherheit, gerade wenn’s mal schnell gehen muss oder Kinder im Haus herumwuseln. Die Portionen sind, so meine Erfahrung, oft so ausgelegt, dass kaum etwas übrig bleibt – was den Abwasch danach deutlich entspannter macht.

    410 €

Tolle Geschichten von echten Kunden

Kornelia

Ganz ehrlich? Zusammen kochen hat mich echt überrascht – so viel gelacht und dabei gesund gelernt!

Anthea

Amazing! Gemeinsam schnippeln, lachen—plötzlich klappt Gemüse dünsten ganz locker. Wer hätte das gedacht?

Detlef

Passionate about Technik und Ernährung – plötzlich koche ich gesund und mein Messer fühlt sich wie ein Präzisionswerkzeug an!

Erfahren Sie mehr mit unseren Kursen.

  • Erweiterung des Verständnisses für die individuellen Stärken und Schwächen im Lernprozess.

  • Förderung von Fähigkeiten zur digitalen Innovationsförderung.

  • Mehr Vertrautheit mit dem Einsatz von Wikis für kollaboratives Lernen

  • Stärkere Fähigkeit zur Förderung von Online-Diskussionen und Debatten für die Entwicklung von Argumentationsfähigkeiten

  • Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Online-Plattformen für die Förderung von Unternehmertum und Geschäftsentwicklung

  • Stärkung der Fähigkeit zur Analyse von Daten und Statistiken.

Lernen, das sich Ihrem Leben anpasst.

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Das Erfahrungsporträt

Think Move
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ Dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Think Move. Schon beim ersten Besuch spürt man, dass hier Lernen nicht bloß ein Pflichtprogramm ist – es wird gelebt. Damals, als alles noch in einem überschaubaren Raum begann, war die Idee simpel: Schüler sollen sich gesehen und eingebunden fühlen. Und, ehrlich gesagt, das klang für viele fast revolutionär. Wer erinnert sich nicht an den Frontalunterricht, in dem man stumm in Reihen saß? Bei Think Move läuft das anders: Die Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt, dürfen mitreden und sogar mitentscheiden, was und wie sie lernen. Ich erinnere mich, wie die Gründerin – sie hatte selbst jahrelang als Lehrerin gearbeitet – oft davon sprach, dass Bildung nicht im Lehrplan, sondern im echten Leben stattfindet. Und tatsächlich, das merkt man hier überall. Es gibt keinen starren Stundenplan, sondern flexible Lernzeiten. Die Gruppen sind klein, manchmal sitzen nur drei oder vier Köpfe um einen großen Tisch, diskutieren, lachen, kochen – ja, richtig gelesen: Kochen! Denn gesunde Ernährung ist fest im Programm verankert. Das klingt im ersten Moment ungewöhnlich für ein Lernzentrum, doch wer einmal erlebt hat, wie viel Mathematik, Biologie und sogar Sozialkompetenz in einem einfachen Kochprojekt steckt, versteht, warum das Konzept funktioniert. Was Think Move einzigartig macht, ist dieser neugierige Blick nach vorn. Nichts bleibt stehen, alles entwickelt sich weiter. Neue Unterrichtsmethoden werden ausprobiert, Feedback der Schüler und Eltern fließt direkt ein. Da gibt’s keinen Stillstand – und wenn mal etwas schiefläuft, wird nicht lange lamentiert, sondern gemeinsam nach einer besseren Lösung gesucht. Vielleicht ist das der größte Vorteil: Hier wächst niemand allein. Schüler entdecken, dass Lernen Spaß machen kann, Erwachsene entdecken, wieviel sie selbst noch dazulernen können. Und manchmal, wenn ich durch die Räume gehe, denke ich: Genau so sollte Schule eigentlich überall sein.

Direkte Kontaktdaten

Juristischer Name : Think Move

Physische Adresse: Ulmenweg 1, 25899 Niebüll, Germany

Handy: +49715864048

Hiltrud Online-Projektcoach

Hiltrud hat eine Art, gesunde Kochmethoden zu vermitteln, die irgendwie immer aus dem Rahmen fällt. Sie steht nicht vorne und zählt Fakten auf – stattdessen schmeißt sie Fragen in die Runde, die einen erstmal ratlos machen. Plötzlich sitzt man da, denkt über Gewohnheiten nach, und merkt: so hab ich das noch nie betrachtet. In ihrer Küche ist es mal laut, mal mucksmäuschenstill, und trotzdem kriegt jeder mit, wenn jemand einen Aha-Moment hat. Was Hiltrud anders macht? Sie kippt nie alles über den Haufen, aber sie stichelt – vor allem, wenn jemand allzu sicher auftritt. Und trotzdem merken selbst die Unsicheren: Hier darf ich Fehler machen, ohne dass’s peinlich wird. Ihr Unterricht riecht immer ein bisschen nach frischem Koriander, was seltsam ist, weil sie den eigentlich gar nicht so mag. Hiltrud hat Jahre im Feld verbracht, bevor sie unterrichtete – das merkt man an den Fragen, die sie stellt. Sie weiß, welche Stolperfallen draußen warten, und manchmal scheint es, als wüsste sie genau, an welchem Tag wem welche Zweifel kommen. Oft diskutiert sie nach Feierabend mit Kolleginnen aus ganz anderen Bereichen; das färbt ab. Dann tauchen plötzlich Perspektiven im Unterricht auf, die keiner erwartet hat – und die bleiben hängen, länger als man denkt.

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Think Move inspiriert dich, beim Kochen öfter mal Dampfgarer oder frische Zutaten auszuprobieren – ehrlich, manchmal reicht schon ein Spritzer Zitrone und gutes Olivenöl. Gesund essen muss echt nicht kompliziert sein.

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